Rosenpflege – schon jetzt auf das Frühjahr vorbereiten

Ich habe vor unserem Haus eine Reihe an Rosen stehen. Es sind alles verschiedene, deren Namen ich zwar nicht kenne, aber jede für sich ist unheimlich schön und manche haben einen himmlischen Duft. Die Liebe zu Rosen habe ich von meiner Mutter geerbt – sie war es auch, die uns dreien vor Jahren immer eine neue Rose zum Geburtstag geschenkt hat und somit diese Pracht entstanden ist.

 

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Dieses Jahr gab es zum Glück keine große Blattlausplage, aber in den Jahren davor war es teilweise schlimm. Ich bin absolut kein Freund davon Gift direkt auf die Pflanze zu spritzen, bislang hat es immer gut mit einfacher Schmierseife geklappt. Allerdings muß man hier immer wieder nachspritzen und darf den Zeitpunkt des Befalls nicht verpassen, denn sind die Knospen erst einmal „angeknabbert“ hat man verloren. Hier muß ich gestehen, dass ich oft zu nachlässig war und die Rosen zwar immer schön blühen es aber noch besser sein könnte.

 

Nachdem ich dieses Jahr an unserem kleinen Apfelbäumchen aufgrund von viel zu vielen Blattläusen (irgendwie hatten sich alle hier festgesetzt) nur einen einzigen Apfel ernten konnte, werde ich jetzt handeln. Nicht am Apfelbaum, aber an der Hauptnahrungsquelle in meinem Garten, an den Rosen. Dafür werde ich im nächsten Jahr das Rosenpflaster von DoctorPlant+ ausprobieren. Ich habe in vielen Foren gelesen, dass sie sehr wirkungsvoll sind. Im Moment wird dieses Pflaster sogar als „2für1“-Aktion angeboten. Man erhält somit 24 statt 12 Pflaster. Da ich doch einige davon brauche, nutze ich dieses Angebot gleich.

 

 

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Was sind Rosenpflaster?

Bei den Rosenpflastern handelt es sich tatsächlich um eine Art Pflaster, zumindest bei der Anbringung. Man klebt an jeden Haupttrieb der Rose ein Pflaster, dieses gibt dann direkt an die Rose einen Wirkstoff ab, der die Blattläuse tötet.

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Wie wirken die Pflaster?

Das Rosenpflaster gibt kontinuierlich ein Insektizit direkt an die Pflanze, hier also an die Rose, ab. Beißt die Blattlaus nun in die Blätter nimmt sie das Gift auf und stirbt. Es besteht laut Hersteller aber keine Gefahr für Bienen oder Hummeln, da sie dieses Gift nicht aufnehmen.

 

Und die Anbringung?

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Sie ist ganz leicht. Einfach das Pflaster um die Haupttriebe kleben und schon wird der Wirkstoff direkt an die Rose abgegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann darf ich mich im nächsten Jahr „auf die faule Haut legen“ und mich einfach an meinen Rosen erfreuen. Sie machen ja noch genug Arbeit: verwelkte Knospen abschneiden, Rost an den Blättern bekämpfen etc. Ich hoffe, dass die Pflaster so gut wirken, dass mein Garten halbwegs Blattlausfrei bleibt, denn ich habe ja noch viele andere Blumen ringsumher, die immer sehr befallen sind.

 

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