Der Tintenschnüffler und die Weltenweber

 

Der Tintenschnüffler und die Welteweber

 

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf die Seite von Iris Deitermann gekommen bin, aber seit dem läßt uns „Tintonius“ nicht mehr los. Tintonius ist übrigens ein Tintenschnüffler.

Nachdem ich auf Iris´ Seite war, besuchte ich ihren Blog. Den solltet ihr Euch auch einmal ansehen, denn er ist sehr liebevoll erstellt. Kein Wunder, denn mit der Zeit habe ich Iris über Facebook ein wenig kennengelernt und sie ist auch eine ganz liebe !

Sie hat ein Buch für Kinder geschrieben: Der Tintenschnüffler und die Welteweber. Dies ist aber nicht irgendein Kinderbuch! Schon gleich nach den ersten Seiten ist man gefesselt und möchte immer weiter lesen, immer mehr erfahren, wie die Welt der Tintenschnüffler und wie die Bewohner, die Weltenweber, aussehen.

 

 

Auf ihrem Blog hatte ich die erste Leseprobe gelesen und war schon dort begeistert. Dazu diese fantastischen Bilder von Marcel Hampel. Wir haben schon so viele Bücher gelesen (ich lese unserem Sohn jeden Abend im Bett etwas vor), aber ich habe in noch keinem Kinderbuch so tolle Zeichungen gesehen. Gut, Kinder sehen Bilder ja auch oft anders wie Erwachsene, aber Jens (das ist unser Sohn) muß sich immer wieder die Seite mit dem „Fellflauscher“ angucken und findet ihn sooo süß. er ist selbst ja auch ein kleiner Fellflauscher 😉

Dann stöberte ich mal wieder über die Facebook-Seite und gewann bei einer Verlosung doch tatsächlich dieses tolle Buch ? Seit dem hat uns die Welt der Welteweber total in ihren Bann geuogen und wenn wir im Sommer wieder im Wald spazieren gehen, werden wir bestimmt nach einem Wurzelwanderer ausschau halten.

Wenn man Kinder hat, sieht man oftmals die Welt doch wieder mit Kinderaugen und das ist schön. Man sieht wieder die Raupe am Wegesrand oder findet Dinosaurierzähne im Wald unter einer Wurzel.

 

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Der Tintenschnüffler ist im November 2012 im Sperling Verlag erschienen – also noch ganz neu. Damit einer von Euch sich genauso über Tintonius freuen kann wie wir, wird es hier in Kürze eine Verlosung geben, bei der ihr ein Exemplar dieses Buches gewinnen könnt.

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Ich habe Iris ein paar Fragen gestellt, weil ich so neugierig geworden bin. Wer träumt nicht selbst davon, einmal ein Buch zu schreiben? Aber wenn ich sehe, wieviel Mühe und Arbeit dahinter steckt um so ein Buch herraus zu geben, dann warte ich lieber erst einmal auf die Fortsetzung 😉

 

– Wie bist du darauf gekommen, ein Buch zu schreiben?

Iris: Wirklich darauf gekommen ein ganzes Buch zu schreiben, bin ich eigentlich gar nicht selbst. Dadurch, dass der erste Teil meiner Geschichte mit seinem Cover an einem Coverwettbewerb teilgenommen und gewonnen hat, ist der Sperling-Verlag auf mich aufmerksam geworden. Daraufhin hat sich die kleine angefangene Geschichte zu einem 220 Seiten Buch entwickelt. Natürlich erst nach und nach.

– Wie lange hat es in etwa gedauert, bis es fertig war?

Iris: Der Rohtext hat sehr viel weniger Zeit in Anspruch genommen, als die Zeit, die es gedauert hat, bis der Tintenschnüffler samt Illustrationen druckfertig war. Insgesamt haben der Verlag und ich fast zwei Jahre in das Projekt gesteckt.

– Ist eine Fortsetzung geplant oder ein anderes neues Buch?

Iris: Ja, eine Fortsetzung ist geplant und auch bereits in Arbeit. Dieses Mal wird es ganz schön turbulent – so viel kann ich verraten.

– Schreibt bei dir in der Familie noch jemand Bücher?

Iris: In meiner Familie schreibe nur ich Geschichten – aber meine Familie ist eine tolle Inspirationsquelle. Es schreibt zwar niemand selbst, aber alle unterstützen mich, wo sie nur können.

 

 

 

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